Sparen: Sicherheit ist immer an der ersten Stelle!

• Bigbank, den 22. Mai 2019

Sparen

"Menschen ab 55 Jahren gehen bei der Geldanlage lieber auf Nummer sicher."

Sparen: Sicherheit ist Nummer Eins!

Wenn es ums Sparen und die Geldanlage geht, steht Sicherheit bei den Deutschen an erster Stelle. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von YouGov Deutschland im Auftrag der Bigbank. Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) gab dabei an, bei der Wahl eines geeigneten Geldanlage-Instruments oberste Priorität auf Werterhalt zu setzen – auch wenn dadurch das Renditepotenzial sinkt.

Besonders die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen (54 Prozent) und Menschen ab 55 Jahren (53 Prozent) gehen bei der Geldanlage lieber auf Nummer sicher. Nur jeder Achte (12 Prozent) legt höchsten Wert auf ein maximales Ertragspotenzial und würde dafür mehr Risiko in Kauf nehmen. Überspitzt gesagt scheint die Mehrheit der Sparer nicht danach zu streben, der nächste Kostolany oder Buffett zu werden.

Kein Wunder also, dass klassische Sparprodukte wie Festgeld, Tagesgeld oder auch das Sparbuch weiter hoch in der Gunst der Sparer stehen. Falls sie sich auf nur eine Form der Geldanlage beschränken müssten, würden sich insgesamt 39 Prozent der Befragten für eines dieser Sparprodukte entscheiden. Zum Vergleich: Knapp 19 Prozent würden am ehesten Aktien- oder Aktienfonds wählen und jeder Zehnte Immobilien- oder Immobilienfonds. Anleihen und entsprechende Fonds sind aktuell nur für vier Prozent aller Befragten am attraktivsten. Allerdings geht es bei der Geldanlage auch nicht darum, sich für ein einzelnes Produkt zu entscheiden – wer beispielsweise in Aktien investiert, sollte nicht alles auf eine Karte setzen. Zudem sollte ein Teil der Ersparnisse möglichst frei verfügbar sein, um für unvorhergesehene Ausgaben gewappnet zu sein. Als Faustregel gelten hier mindestens drei Monatsgehälter.

"Kein Wunder also, dass klassische Sparprodukte wie Festgeld, Tagesgeld oder auch das Sparbuch weiter hoch in der Gunst der Sparer stehen."

Solche unvorhergesehenen Szenarien können eine plötzliche Arbeitslosigkeit, Krankheit oder ähnliches sein, sprich: Sie müssen möglichst schnell an Ihr Erspartes, um über die Runden zu kommen. Knapp 28 Prozent der Befragten unserer Umfrage bilden aus diesem Grund Rücklagen. Dabei muss das Geld aber nicht unter dem Kopfkissen aufbewahrt werden. Auch bei liquiden Mitteln sollte ein möglichst hoher Zinsertrag erwirtschaftet werden. Mit unserem Festgeld-Angebot beginnend ab einer Laufzeit von einem Monat bleiben Sie vergleichsweise liquide – und profitieren dabei von einem Zinssatz, der mit 0,35 Prozent per Annum (Stand: 24. April 2019) deutlich über dem durchschnittlichen Zinsniveau von 0,17 bis 0,18 Prozent für Tagesgeld (Quelle: Tagesgeldvergleich.net) oder dem Nullzins auf dem Girokonto liegt. Mit einem einmonatigen Festgeldvertrag können Sie den Notgroschen problemlos alle vier Wochen erneut anlegen – und dabei die Zinsauszahlung am Ende der Laufzeit entweder einstreichen oder aber mit dem neuen Festgeldvertrag gleich mitanlegen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Warum Ihre Einlagen – egal ob lang- oder kurzfristig – bei der Bigbank sicher aufgehoben sind, erfahren Sie übrigens in unseren Artikeln zum Thema Sicherheit im Online-Banking sowie über unser solides sowie nachhaltiges Geschäftsmodell inklusive Einlagensicherung durch den Tagatisfonds.

Sämtliche verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von Bigbank AS, an der 2.057 Personen zwischen dem 11.03.2019 und 13.03.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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