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Estnisches Kreditinstitut erstmals mit einem eigenen Messestand auf der „INVEST“ in Stuttgart vertreten
Frankfurt, Tartu, 9. März 2011. Die estnische BIGBANK hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem Gewinn von 5,3 Millionen Euro abgeschlossen. Wie aus dem jüngst veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht, schaffte das Kreditinstitut ein starkes Schlussquartal, in dem es dank eines gewachsenen Kreditbestands allein 2,2 Millionen Euro erwirtschaftete. Nach neun Monaten hatte der Reinerlös noch bei etwas mehr als drei Millionen Euro gelegen, was vor allem auf die Investitionen im Rahmen der Unternehmenserweiterung zurückzuführen ist. Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Targo Raus stand das abgelaufene Geschäftsjahr im Zeichen einer weiteren Internationalisierung der BIGBANK. So gelang es der auf die Vergabe von Konsumentenkrediten und Termingelder spezialisierten Bank, ihre Aktivitäten in Finnland, Deutschland und Österreich weiter auszubauen. „Wir sind in den neuen Märkten gut aufgenommen worden. Das Einlagenvolumen hat im vergangenen Jahr in allen drei Ländern, aber insbesondere in Deutschland, mit hoher Geschwindigkeit zugelegt“, sagte Raus anlässlich der Vorlage des Geschäftsberichts.
Während die BIGBANK in Österreich seit einem Jahr am Markt präsent ist, bietet sie in Deutschland bereits seit August 2009 ausschließlich Festgelder zu Konditionen deutlich über dem Durchschnitt an. Die zunehmende Integration in den deutschen Markt dokumentiert die BIGBANK in diesem Jahr mit ihrer Teilnahme an der Anlegermesse „INVEST“ in Stuttgart. Vom 18. bis 20. März präsentiert die Bank dort erstmals an einem eigenen Messestand in Halle 1 (Stand E 17) dem interessierten Publikum ihr Angebot.
Eigenkapitalquote bleibt weiterhin deutlich über der Marke von zwanzig Prozent
Der Kreditbestand der BIGBANK wuchs laut Geschäftsbericht im Jahr 2010 um rund fünf Prozent auf 137,8 Millionen Euro. Davon entfielen knapp 44 Prozent auf Estland, 35 Prozent auf Lettland, 12 Prozent auf Litauen und neun Prozent auf Finnland, das im Jahresverlauf prozentual am stärksten zulegte. Die Einlagenhöhe betrug am Ende des Jahres 153,8 Millionen Euro, die Zinseinnahmen beliefen sich auf 31,2 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote der BIGBANK betrug am Jahresende 22,4 Prozent (Ende 2009: 26,4 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten in den 28 Filialen stieg auf 477 (Ende 2009: 394), allein in der Zentrale wurden im vergangenen Jahr im Zuge der europäischen Aktivitäten 83 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.
Das Unternehmen:
Die estnische BIGBANK ist auf Termineinlagen und die Vergabe von Verbraucherkrediten spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Tartu hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1992 zu einer der profitabelsten Banken im gesamten Baltikum entwickelt. Es unterhält Filialen in Estland, Lettland und Litauen sowie in Finnland und beschäftigt rund 480 Mitarbeiter. In Deutschland und Österreich agiert die BIGBANK als Online-Bank und bietet Festgeldanlagen mit attraktiven Zinsen an. Als grenzüberschreitend tätiges Kreditinstitut ist die BIGBANK bei der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) sowie der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) angemeldet. Die Einlagen der Kunden sind über den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds Estlands bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Das Forschungsinstitut Dive hat die BIGBANK im April 2010 in einem Vergleich der Service-, Kommunikations- und Verkaufsfertigkeiten der größten estnischen Banken zum besten Dienstleister gekürt. Zudem wurde das Unternehmen jüngst von der unabhängigen Finanzberatung fmh und dem Nachrichtensender n-tv als „Beste Festgeldbank mit europäischer Einlagensicherung 2010“ ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bigbank.at .
Pressekontakt:
ergo Kommunikation
Tobias Sträter
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